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studierte Pharmazie. Nach der Promotion begann sie ihre berufliche Laufbahn in der pharmazeutischen Industrie. Heute arbeitet sie in einer Krankenhausapotheke in Wuppertal. Zum Schreiben kam sie als sie angesprochen wurde, Artikel für pharmazeutische Fachzeitungen zu schreiben, und später auch regelmäßig Beiträge für die Bergischen Blätter zu verfassen. Parallel dazu entstanden die ersten Märchen. Ihre Texte verdichteten sich. Es vollzog sich ein Schritt von den Märchen zur Lyrik. Inzwischen ist sie in mehreren Anthologien veröffentlicht. Sie ist Initiatorin eines Literatursalons in der "Bandfabrik" in Wuppertal.
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Texte:
- Sie blickt auf
von ihrem Webstuhl in sein Gesicht so zart der Stoff den sie webt und webt und webt. Die Spindel sticht im Faden Blut das Gewebe wirkt grob gesponnen die Wolle kratzt im Winter. Sie webt und webt webt das Tuch so zart. Sie blickt auf von ihrem Webstuhl in sein Gesicht so zerfurcht ihre Hände wickelt er in zartes Geflecht.
- Taubengurren
lockrufe versprechen wolllust im dunkel der torbögen. Kurz die erlösung im schoß. Da - noch mehr tauben.
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